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Abwicklung von Commodities in SAP

Commodities@icm deckt innerhalb der Einkaufs- und Verkaufskontrakte die spezifischen Besonderheiten wie Bill of Lading, Wareneingang nach Akzeptanz des Bill of Lading, Abgangsmenge, Eingangsmenge im Hafen, provisorischen Rechnung, diverse Umlagermengen, Ermittlung der Finalrechnung aufgrund der jeweiligen Analysewerte usw. ab. Die Eingabe erfolgt über spezielle Eingabemasken.
Das gleiche gilt für die Rechnungsprüfung, die wegen des Vieraugenprinzips von Mitarbeitern außerhalb des Handelsbereiches durchgeführt werden muss. Commodities@icm vereinfacht die Abwicklung und ermittelt automatisch die jeweiligen Endbeträge. Damit wird ein großer Beitrag zur Abrechnungssicherheit geleistet.
Commodities@icm vereinfacht die Abwicklung zwischen Einkaufs- und Verkaufskontrakten durch gegenseitige Referenzierung und die Durchführung von Differenzen- oder Papiergeschäften (string, wash out, circle, by pass). Dadurch werden ein genaueres Timing der Anlieferung, eine Optimierung von Einkaufs- und Verkaufsgeschäften und damit eine Reduzierung der Lagerhaltung und Lagerhaltungskosten ermöglicht. Die freiwerdenden Kapazitäten können dort genutzt werden, wo sie am wichtigsten gebraucht werden: in der Feindisposition und Reduzierung der Lagerkosten. 
Der Händler oder Trader kennt die komplexe Materie der Abwicklung. Alle anderen Mitarbeiter werden durch das System geführt und benötigen dieses komplexe Wissen nicht.